Roboter

Roboter begleiten den Menschen seit dem späten 18ten Jahrhundert. In der heutige Zeit finden immer wieder Konferenzen oder Kongresse, wie der 14te Caadria 2009 Kongress, der zwischen dem 22ten und 25ten April in Taiwan stattfand. Hier wurden die aktuellen Beziehungen zwischen Mensch und Maschine, mit Darlegung der Integration, Intuition und Intelligenz der Maschinen und Roboter in der Gesellschaft.

Fest steht, dass es ohne Maschinen und Robotern nicht mehr geht. Den Roboter kann man fast als Synthese zwischen Mensch und Maschine bezeichnen. Roboter sind in allen Bereichen unseres Lebens zu finden. Haushaltsroboter erledigen kleinere Arbeiten im Haushalt der Menschen. Staubsaugerroboter oder Rasenmäherroboter erledigen Arbeiten im privaten Bereich des Menschen, während Industrieroboter Autos oder Boote bauen, der Verteidigung des Landes dienen, die tiefsten Tiefen des Meeres erkunden und im ärztlichen Bereich mit Arbeit im Millimeter Bereich einen zutiefst sozialen Nutzen erzeugen. Auch in Krisengebieten werden Roboter eingesetzt, um Beispiel um Minen aufzuspüren.

Mit jedem Tag werden die Roboter und Maschinen entwickelter und Ihre Aufgaben passen sich dieser Entwicklung an. Was gestern unmöglich erschien, ist Morgen Vergangenheit. Roboter lernen alles, was der Mensch bislang beanspruchte. So ist die Sprache, das Erkennen von Mustern oder Gesichtern, das Spielen mit Geräten oder Bällen kein Problem für einen modernen Roboter oder einer modernen Maschine. Heutige Roboter sind für die Zusammenarbeit, ja sogar für das tägliche Zusammenleben, konstruiert.

Waren Roboter in der Frühzeit der Science Fiction Filme nur Handlager größenwahnsinniger Wissenschaftler, so erfuhren die Roboter mit dem Autoren Isaac Asimov eine wahre Evolution ihrer Erscheinung. So hatten Roboter Gesetze zu befolgen, die den Schutz des Menschen beinhalteten. Waren Roboter in frühen Jahren meist grobe Maschinen, so änderte sich ihr Aussehen, mit der Zeit und der Moderne, immer mehr dem Menschen.

Den wichtigsten Schub erhielten die Maschinen und Roboter wahrscheinlich mit der Grundlage der modernen Robotik. Mit der modernen Robotik kam auch die Disziplin der Künstlichen Intelligenz, in Abkürzung A.I. genannt, auf. Dieser elementare Schritt geschah im Jahre 1957. Nach dem Moores Gesetz verdoppeln sich alle 12 Monate die Zahl der Komponenten auf einem Siliziumchip und erklärt so, warum Prozessoren innerhalb kürzester Zeit immer schneller und leistungsstärker werden. Einen großen Entwicklungssprung für die Beziehung zwischen Mensch und Maschine fand mit der Entwicklung der Personal Computer auf. Hier findet die perfekte Wechselbeziehung zwischen Mensch und Maschine statt.

Dank der immer schnelleren Verbesserung der Prozessoren und der Einsatz des Internets besitzen Maschinen und Roboter heute nicht nur eine eigene Intelligenz, sondern mit dem Zugriff auf die moderne Telekommunikation haben die Maschinen eine weitere Entwicklung erfahren. Diese Schnelligkeit der Entwicklung der Maschinen sieht der Mensch nicht nur mit einem lachenden Auge, wie neuere Filme wie Terminator beweisen. Schlussendlich lässt sich die Entwicklung nicht rückgängig machen und der Mensch muss sich immer mehr auf ein Zusammenleben mit den intelligenten Maschinen und Robotern einlassen.